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Diskriminierung

StandUp: Beratung bei Diskriminierung Beratungsangebote Netzwerk gegen Diskriminierung Initiative Sexuelle Vielfalt Kontakt

StandUp: Beratung bei Diskriminierung

Du hast eine Diskriminierung erlebt oder befürchtest sie? Du möchtest darüber sprechen und Unterstützung bekommen? Bei StandUp, unserem Antidiskriminierungsprojekt, findest du einen sicheren Ort, an dem du deine Diskriminierungserfahrung teilen kannst – ganz gleich, ob sie am Arbeitsplatz, mit Behörden, im Gesundheitswesen, dem sozialen oder schulischen Umfeld, dem Wohnungsmarkt oder im öffentlichen Raum stattfand. StandUp berät und unterstützt schwule und bisexuelle Männer, trans- und intergeschlechtliche Menschen und Menschen mit HIV/Aids.

beratung

Im persönlichen Gespräch klären wir deine Bedürfnisse und du erhältst einen Überblick über Möglichkeiten mit der Diskriminierung umzugehen. Gemeinsam überlegen wir, welche Strategien in Frage kommen und deinen Wünschen entsprechen. Wir können dich zum Beispiel zur Polizei begleiten, Stellungnahmen verfassen, Gespräche mit der Stelle führen, die dich benachteiligt hat, und Anwält*innen vermitteln.

Hast du als schwuler oder bisexueller Mann oder als trans- oder intergeschlechtlicher Mensch oder Mensch mit HIV/Aids Diskriminierung erlebt? Hast du rassistische Diskriminierung oder Altersdiskriminierung erlebt? Oder wurdest du auf Grund deiner Religion, einer körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung oder deines sozialen Status diskriminiert? Wir halten zu dir und beraten dich parteilich.

Beratungsangebote

• Beratung und Unterstützung im Diskriminierungsfall
• Begleitung zu Polizei und Anwält*innen
• Konfliktvermittlung, Stellungnahmen, Rechtsinformation, Weitervermittlung
• Handlungsstrategien gegen Diskriminierung
• mehrsprachige Beratung (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, weitere Sprachen mit Dolmetscher*innen)
• Workshops, Vorträge und Fortbildungen für LSBTI-Projekte und andere Nicht-Regierungsorganisationen
• Moderation von Öffnungsprozessen für Trans* in Frauen- und Lesben-Räumen und an anderen Orten
• Vernetzung mit Berliner und überregionalen LSBTI-Projekten
• Empfehlungen aktueller Studien u.a.

Netzwerk gegen Diskriminierung

StandUp ist Teil des Berliner Netzwerks Lesben, Schwule, Transgender für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung, gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung durch die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung.

Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung

StandUp kooperiert im Berliner Netzwerk mit folgenden LSBTI-Projekten:

Lesbenberatung e.V./LesmigraS (Schwerpunkte: lesbische und bisexuelle Frauen/Mädchen und Trans*, mit und ohne Migrationshintergrund und schwarze Lesben und Trans*)
• Bildungs- und Sozialwerk des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (BLSB) e.V. (Schwerpunkte: Lesben, Schwule, Migrant/innen, Regenbogenfamilien)
Sonntags-Club e.V. (Schwerpunkte: Trans*, intergeschlechtliche Menschen)

Initiative Sexuelle Vielfalt

Seit 2010 führt die Schwulenberatung Berlin gGmbH in ihrem Projekt „Jo weiß Bescheid“ halbtägige Trainings für Mitarbeiter*innen ausgewählter Berufsgruppen durch, z.B. Jobcenter, Pflegeeinrichtungen und –schulen, Unterkünfte für Geflüchtete – im Rahmen der Initiative „Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ (ISV), die vom Berliner Abgeordnetenhaus bereits 2009 einstimmig beschlossen wurde.

In den Trainings, an denen auch die Lesbenberatung mit ihrem Antidiskriminierungs- und Antigewalt-Projekt LesMigraS beteiligt ist, sowie der Sonntags-Club e.V., erfahren die Teilnehmenden über Themen, die für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen wichtig sind, z.B. die rechtliche Situation, das soziale Coming-Out, Diskriminierung und Gewalt aufgrund von Homo- oder Transfeindlichkeit u.a.

Seit 2015 adressiert das Projekt „Jo weiß Bescheid“ auch die Leiter*innen und Sozialdienst-Mitarbeiter*innen von Unterkünften für geflüchtete Menschen, sowie Berufsgruppen, die mit intergeschlechtlichen Menschen arbeiten.
Wissenswertes zum Thema „Geflüchtete LSBTI“ für Menschen, die in Beratungsstellen arbeiten, bietet unsere Broschüre.
Antwort auf die Frage, wie in der Pflege und in Behörden diskriminierungssensibel und fachlich gut informiert mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und inter* Menschen gearbeitet werden kann, geben unsere Broschüren für Menschen in diesen Berufsgruppen. Zum Herunterladen der Pflege-Broschüre und der Verwaltungs-Broschüre hier: Pflege , Verwaltung.
Ziel der ISV ist es, einen umfassenden Prozess der Auseinandersetzung mit Homo- und Transfeindlichkeit in der Gesellschaft zu initiieren und einen positiven Wandel hin zu Akzeptanz von und Respekt vor sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu erwirken.
Über 60 Maßnahmen von Berliner Projekten und Nichtregierungsorganisationen werden aus Mitteln der ISV gefördert und wollen ein akzeptierendes Umfeld für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und intergeschlechtliche Menschen mitgestalten, von Plakatkampagnen über zahlreiche Fortbildungsprogramme bis hin zu Empowerment-Projekten.
Die Federführung liegt bei der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, und dort bei der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) . Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf der ISV-Homepage.

Kontakt

Du interessierst Dich für eine Beratung bei StandUp? Dann rufe an oder schreibe eine E-Mail an Leo Yannick Wild.

Tel: (030) 233 690 80
Mail: l.wild@schwulenberatungberlin.de
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Internet: www.schwulenberatungberlin.de
Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9 bis 20:00 Uhr

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Wilhemstraße 115, 10961 Berlin-Kreuzberg
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Telefax: +49 (030) 44 66 88 79
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