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„Queers und Substanzgebrauch“

„Queers und Substanzgebrauch“

12. Hirschfeld Lecture am 25. Oktober

„Queers und Substanzgebrauch“ – das ist das Thema der inzwischen zwölften Queer Lecture, der Vortragsreihe der BMH, deren Beiträge später im Wallstein-Verlag erscheinen. In Kooperation mit der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Schwulenberatung Berlin stellt Diplom-Psychologin Gisela Wolf, Psychologische Psychotherapeutin in freier Praxis in Berlin, am 25. Oktober ab 19 Uhr im Restaurant „wilde Oskar“ des Lebensort Vielfalt Daten aus der aktuellen Forschung über Sucht und Substanzkonsum bei queeren Personen vor und zeichnet Diskussionen in der Szene zum Thema exemplarisch nach.

So habe es in queeren Communitys in den letzten vier Jahrzehnten mehrfach entsprechende Debatten gegeben, die jedoch meist nach einiger Zeit wieder abbrachen. Substanzgebrauch und Suchterkrankungen stellen in den Communitys jedoch ein wesentliches Gesundheitsrisiko dar. So sind queere Personen nach aktuellen Studien häufiger von Alkohol- und Nikotinabhängigkeit und deren Folgen betroffen, auch weil sie auf eine Tradition von trans*- und homofeindlichen Vorannahmen treffen. Erfahrungen gesellschaftlicher Stigmatisierung und Diskriminierung spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle bei Substanzgebrauch. Gisela Wolf untersucht, wie internalisierte Abwertungsprozesse und „Selbsthass“ mit Substanzgebrauch zusammenhängen, und skizziert, wie das Thema in queeren Communitys offen und respektvoll besprochen werden kann und welche Umgangs- und Unterstützungsmöglichkeiten seitens der Gesamtgesellschaft dabei hilfreich sein können.
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